Knochendichtemessung
Die Knochendichtemessung ist das wichtigste Messverfahren zur Feststellung einer Osteoporose, bzw. einer drohenden Osteoporose. Das Verfahren ist schmerzlos und ungefährlich.
In unserer Praxis messen wir an der Lendenwirbelsäule (LWS) und an beiden Schenkelhälsen.
Das sind die entscheidenden und repräsentativen Messpunkte. So erhalten wir das Maximum an Informationen.
Wann sollte eine Knochendichtemessung durchgeführt werden?
Bei allen Menschen ab ca. 50 Jahren, zur Prophylaxe (Vorbeugung), um spätere Folgeschäden z.B. Osteoporose zu vermeiden, bzw. rechtzeitig behandeln zu können
Bei Menschen mit Überfunktion der Nebenschilddrüse.
Frauen mit Östrogenmangel als Entscheidungshilfe für Hormongabe nach den Wechseljahren.
Bei Verformungen der Wirbelkörper im Röntgenbild.
Als allgemeine vorbeugende Untersuchung zur Abschätzung eines Osteoporoserisikos (Screening).
Während einer Behandlung gegen Osteoporose, zur Kontrolle.
Wenn Sie folgende Medikamente einnehmen: Cortison, Benzodiazepine (z.B. Diazepam = Valium), Marcumar, Heparin, Antiepileptica, Thyroxin, Diabetes-Tabletten mit den Inhaltsstoffen Glitazone oder Sulfonylharnstoff.

